2006-10-06 14:55:42
Zahlreiche Bundesbrüder nutzten die Semesterferien und besuchten das Oktoberfest!
Auch dieses Jahr haben wir mit den Bundesbrüdern des Ostdeutschen Bundes das Oktoberfest besucht. 4 Tage München im Ausnahmezustand.
2006-08-11 14:37:44
Einige Bilder vom Besuch sind in der Rubrik Bilder anzusehen!
Wir bedanken uns bei den zahlreichen Gästen die uns begleitet haben und hoffen, daß es unseren Gästen ebenfalls so gut gefallen hat.
2006-05-14 23:45:05
Dem Vortrag vom 06. Mai folgte die Besichtigung der WM Spielstätte bei bestem Wetter.
Die WM; wohl vorerst der letzte Fußball-Höhepunkt im Rhein-Energie-Stadion, nach dem Abstieg des 1. FC Köln in die 2.Liga!
Egal! Hauptsache Aachen ist erstklassig!
2006-05-01 15:11:02
Am 06.05. folgt die Besichtigung des Rhein-Energie-Stadions in Köln. Interessenten können sich noch anmelden, es sind noch Plätze frei!
Am Freitag werden uns im Rahmen eines Vortrags die 12 WM Stadien umfassend vorgestellt. Der Referent ist RWTH Absolvent der Fachrichtung Bauingenieurwesen!
Am Samstag folgt dann die Besichtigung der WM Spielstätte in Köln, zu der wir alle Interessenten herzlich einladen.
Anmeldungen erbeten unter 0241/82534 oder lib1884@web.de .
!!!!!!!!!! Es sind nur noch wenige freie Plätze verfügbar !!!!!!!!!!!!
2006-03-26 14:51:49
Bei bestem Wetter wurde an diesem Tag nicht nur ausgiebig gefeiert, Sport gehörte auch zum Programm! Vielen Dank dem C! Flaminea für die Stadtführung und die Gastfreundschaft, die Einladung nach AC steht!
Vertreibung der Ungarn-Deutschen
Mehr als 200.000 Deutsche sind nach dem Zweiten Weltkrieg aus Ungarn vertrieben worden. Nun entschuldigte sich Parlamentschefin Szili in bewegenden Worten.
Ort und Zeitpunkt waren passend gewählt, um nach vielen Jahren Wunden der Vergangenheit zu schließen.
Bei einer Gedenkveranstaltung im Parlament in Budapest zum 60. Jahrestag der Vertreibung der Ungarndeutschen entschuldigte sich ungarische Parlamentspräsidentin Katalin Szili in bewegenden Worten für die Vertreibung von mehr als 200.000 Deutschen aus Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg.
Szili erklärte: "Wir Politiker stehen in der Pflicht, dass wir es anstelle unserer Vorgänger, die für schändliche politische Entscheidungen verantwortlich waren, aussprechen: Verzeihung! Nie wieder!"
Bundestagspräsident Norbert Lammert würdigte bei der Veranstaltung den heutigen Umgang Ungarns mit der Vertreibung. Gerade auch diese Veranstaltung sei "ein Zeichen der Aufrichtigkeit", sagte er. Jede Kultur beruhe auf Erinnerung. Für die Europäer gelte deshalb, "dass wir uns im Interesse der gemeinsamen Zukunft um ein gemeinsames Verständnis der Vergangenheit bemühen müssen".
"Die Wunden können nur verheilen, wenn wir den Schrecken aussprechen können, wenn wir die Verantwortlichen benennen und uns bei den Opfern entschuldigen", sagte Szili.
Die sozialistische Politikerin, auf deren Initiative die Gedenkkonferenz zurückging, bezeichnete es als wegweisend, dass die Geste gegenüber den Opfern in jenem Haus erfolge, in dem damals die Gesetze beschlossen worden seien, die ihnen ihre Rechte nahmen.
Das offizielle Ungarn hatte im März 1990 die Vertreibungen zwischen 1946 und 1948 verurteilt und sich bei den Opfern und ihren Nachkommen entschuldigt. Die Gesetze und Verordnungen, die als Grundlage der Vertreibung und Enteignung gedient hatten, wurden Anfang der 90er Jahre vom Obersten Gerichtshof außer Kraft gesetzt.
(dpa/odg/sma)
Quelle: sueddeutsche.de; Ressort: Ausland; Datum und Zeit: 07.12.2007 - 16:44